der westlichste Poetry Slam Deutschlands
Dienstag, 5. Februar 2008
satznachvorn im März

Der nächste satznachvorn ist am 7. März. Über angemeldete Teilnehmer wird hier informiert; wer mitmachen möchte, möge sich über eine der Kontaktmöglichkeiten links anmelden.

Bereits fest zugesagt haben Lars Ruppel, Paul Blume und Thomas Zejewski.

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Februar-Nachlese

Alte Bekannte und neue Gesichter brachte der Februarslam in die erneut proppenvolle Raststätte. Aus Hannover war endlich mal wieder Kersten Flenter angereist, der als featured poet das Publikum vor dem Slam mit feinen Texten einstimmte, was ihn nicht daran hinderte, auch noch beim Slam anzutreten. Dort trat er gegen den erst 16jährigen Aachener Paul Blume auf dessen ersten Slam, den kaum älteren Reimkönig Michael Feindler, das mittlerweile der Pubertät entwachsene Slam-Urgestein Sushi und die natürlich alterslose Eva Brachten aus Mönchengladbach an und landete schließlich auf dem zweiten Platz. Sieger aber wurde der junge Lyrikgott dort unten, angesichts dessen metrischer Meisterschaft selbst Gernhardt d. Ä. umhin könnte, sich im Grab rumzudrehen. Respekt.

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Samstag, 19. Januar 2008

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Dienstag, 15. Januar 2008
satznachvorn am 1. Februar

Der nächste Slam in Aachen steigt mitten im Karneval. Als featured poet wird endlich mal wieder Kersten Flenter aus Hannover in den Ring steigen. Außerdem sind bereits angemeldet
Michael Feindler, Eva Brachten und Sushi da Slamfish.
Anmelden kann man sich über die Kontaktmöglichkeiten links.

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Dienstag, 8. Januar 2008
Sonntag WDR-Slam

Zum zweiten Mal hat der WDR einige Poetry Slams in der Halle Lujah (oder so) in Köln aufgezeichnet und zeigt sie seit dem vergangenen Sonntag, wie unten bereits angekündigt und links verlinkt. Auch der Pay-TV-Sender SAT1 Comedy (oder so) wird sich demnächst dieses Themas annehmen. Hier soll nicht darauf eingegangen werden, ob die Fernsehvermarktung des Poetry Slams der Bühnenliteratur an sich oder dem einzelnen Poeten nutzt oder nicht. Nur eine Bemerkung: satznachvorn wird keine Zustimmung zu einer eventuellen „Doku“ auf letztgenanntem Sender geben. Wir halten die Gefahr für zu groß, daß Textbeiträge slamentstellend gekürzt und daß Poeten, die noch wachsen und Erfahrungen sammeln müssen, in der Glotze bloßgestellt werden. Das möchten wir nicht; es widerspricht der eigentlichen Idee des Poetry Slam, der eine Bühne für jeden ist und bleiben muß. Seien die Texte witzig oder nachdenklich, großartig oder grauenhaft.

Der WDR-Slam ist ein Einladungswettbewerb. Dort treten nur Menschen auf, die auf den Bühnen der Republik bereits heimisch sind und die sich alle freiwillig fürs Fernseh filmen lassen. Insofern können wir guten Gewissens sagen: Schaut es Euch an und macht Euch ein Bild davon. Es ist ungefähr wie „Die schönsten Bahnstrecken Deutschlands“, was früher nachts um vier gezeigt wurde. Ein paar Schnitte mehr, zugegeben, doch im Prinzip links und rechts das wunderschöne Allgäu. Nur ist selber hinfahren noch besser.

Nächsten Sonntag, und das ist das eigentliche Anliegen dieses Beitrags, gibt es ein fantastisches Line-up: Lokalmatador Necip mißt sich mit Tilman Döring (letzte Woche noch in Aachen gewesen), dem zweifachen und amtierenden National-Champ Marc-Uwe Kling, mit Lasse Samström, der auf jedem Slam – auch oft in Aachen – Furor verbreitet wie Furore macht, sowie der Slamgöttin Fiva, die leider noch nie hier war. Bitte aber bald mal.

Im WDR nach Zimmer frei (oder so).

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Montag, 7. Januar 2008
Und natürlich ...

... der Samstag. Xóchil hatte beim satznachvorn gute Werbung für sich gemacht: die Raststätte war wieder ordentlich gefüllt. Frei von Zeitvorgaben und Wettbewerbszwängen führte sie uns durch ihr poetisches Werk, unterstützt von Willi "mein Name ist Programm" Asbach am Klavier, und das war alles schon sehr, sehr schön. Danke, Xóchil, danke, Willi!

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Nach dem Kuchen ist vor dem Kuchen

Volles Haus und fünf Dichter sorgten beim ersten satznachvorn des neuen Jahres für einen großen Abend: Die angekündigten Xóchil, Grohacke, Florian und Tilman sowie der Aachener Thomas Zejewski, der dankenswerterweise für den kurzfristig verhinderten Sushi einsprang, lieferten sich und dem Publikum einen spannenden Slam erster Güte. Nach mehr als zwei Stunden trefflicher Textperformance standen die Teilnehmer des Finales fest, in dem sich Xóchil schließlich gegen Tilman durchsetzte; beide sind nun qualifiziert für den Saisonabschluß im Juli.

Im Bild unten v. l. n. r.: das Geburtstagsgeschenk für den Slamfisch, das leider ohne ihn verzehrt werden mußte ...

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Donnerstag, 3. Januar 2008
satznachvorn spezial am 5. Januar



Wir freuen uns sehr, daß Xóchil ihren ersten Besuch in Aachen um einen Tag verlängert und uns den Samstagabend mit prose & poetry verschönert! Wie das ungefähr klingen wird, kann man hier hören ...

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Mittwoch, 26. Dezember 2007
satznachvorn am 4. Januar - Meldeliste

Für den nächsten Poetry Slam haben sich bislang angemeldet:

Xóchil A. Schütz, Performance-Poetin (Hamburg)
Florian Müller, Rosenkrieg-Moderator (Bonn)
Karsten Hohage a. k. a. Grohacke
Sushi, Slamfisch (Düsseldorf)
Tilman Döring (Hier entsteht eine neue Internetpräsenz!)

Weitere Anmeldungen: s. Kontaktadressen links

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