der westlichste Poetry Slam Deutschlands
Mittwoch, 20. Februar 2008
Februar-Nachlese (3)

Tausende begeisterte Zuschriften ähnlichen Inhalts erreichten uns nach dem letzten satznachvorn. Wer denn der sympathische Bolivianer in der Jury gewesen sei.

Das war Sergio, und seine Telefonnummer gibt es beim nächsten Slam.


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Samstag, 16. Februar 2008
Necip nervt!

Drei Wochen bis zum nächsten satznachvorn. Angekündigt hat sich nun endlich auch mal wieder unser Öcher Slamgott Necip Tokoglu. Und wer von dem den Hals nicht vollkriegt, der kann am 27. Februar in den Malteserkeller gehen, wo Necip türkische Heimatgeschichten aus dem Westerwald zum Besten gibt.

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Samstag, 9. Februar 2008
Februar-Nachlese (2)



Kersten redet uns ins Gewissen.

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Dienstag, 5. Februar 2008
satznachvorn im März

Der nächste satznachvorn ist am 7. März. Über angemeldete Teilnehmer wird hier informiert; wer mitmachen möchte, möge sich über eine der Kontaktmöglichkeiten links anmelden.

Bereits fest zugesagt haben Lars Ruppel, Paul Blume und Thomas Zejewski.

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Februar-Nachlese

Alte Bekannte und neue Gesichter brachte der Februarslam in die erneut proppenvolle Raststätte. Aus Hannover war endlich mal wieder Kersten Flenter angereist, der als featured poet das Publikum vor dem Slam mit feinen Texten einstimmte, was ihn nicht daran hinderte, auch noch beim Slam anzutreten. Dort trat er gegen den erst 16jährigen Aachener Paul Blume auf dessen ersten Slam, den kaum älteren Reimkönig Michael Feindler, das mittlerweile der Pubertät entwachsene Slam-Urgestein Sushi und die natürlich alterslose Eva Brachten aus Mönchengladbach an und landete schließlich auf dem zweiten Platz. Sieger aber wurde der junge Lyrikgott dort unten, angesichts dessen metrischer Meisterschaft selbst Gernhardt d. Ä. umhin könnte, sich im Grab rumzudrehen. Respekt.

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Samstag, 19. Januar 2008

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Dienstag, 15. Januar 2008
satznachvorn am 1. Februar

Der nächste Slam in Aachen steigt mitten im Karneval. Als featured poet wird endlich mal wieder Kersten Flenter aus Hannover in den Ring steigen. Außerdem sind bereits angemeldet
Michael Feindler, Eva Brachten und Sushi da Slamfish.
Anmelden kann man sich über die Kontaktmöglichkeiten links.

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Dienstag, 8. Januar 2008
Sonntag WDR-Slam

Zum zweiten Mal hat der WDR einige Poetry Slams in der Halle Lujah (oder so) in Köln aufgezeichnet und zeigt sie seit dem vergangenen Sonntag, wie unten bereits angekündigt und links verlinkt. Auch der Pay-TV-Sender SAT1 Comedy (oder so) wird sich demnächst dieses Themas annehmen. Hier soll nicht darauf eingegangen werden, ob die Fernsehvermarktung des Poetry Slams der Bühnenliteratur an sich oder dem einzelnen Poeten nutzt oder nicht. Nur eine Bemerkung: satznachvorn wird keine Zustimmung zu einer eventuellen „Doku“ auf letztgenanntem Sender geben. Wir halten die Gefahr für zu groß, daß Textbeiträge slamentstellend gekürzt und daß Poeten, die noch wachsen und Erfahrungen sammeln müssen, in der Glotze bloßgestellt werden. Das möchten wir nicht; es widerspricht der eigentlichen Idee des Poetry Slam, der eine Bühne für jeden ist und bleiben muß. Seien die Texte witzig oder nachdenklich, großartig oder grauenhaft.

Der WDR-Slam ist ein Einladungswettbewerb. Dort treten nur Menschen auf, die auf den Bühnen der Republik bereits heimisch sind und die sich alle freiwillig fürs Fernseh filmen lassen. Insofern können wir guten Gewissens sagen: Schaut es Euch an und macht Euch ein Bild davon. Es ist ungefähr wie „Die schönsten Bahnstrecken Deutschlands“, was früher nachts um vier gezeigt wurde. Ein paar Schnitte mehr, zugegeben, doch im Prinzip links und rechts das wunderschöne Allgäu. Nur ist selber hinfahren noch besser.

Nächsten Sonntag, und das ist das eigentliche Anliegen dieses Beitrags, gibt es ein fantastisches Line-up: Lokalmatador Necip mißt sich mit Tilman Döring (letzte Woche noch in Aachen gewesen), dem zweifachen und amtierenden National-Champ Marc-Uwe Kling, mit Lasse Samström, der auf jedem Slam – auch oft in Aachen – Furor verbreitet wie Furore macht, sowie der Slamgöttin Fiva, die leider noch nie hier war. Bitte aber bald mal.

Im WDR nach Zimmer frei (oder so).

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